AKTUELLES

(sofern es geht) auf aljen.de

Juno 2012:
Unter die PENner gegangen…

So weit ist’s schon…

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Zwischen den Tagen 2011:
„Hey boss, did you ever see a more splendiferous crash?“ (Alexis Zorba)

Als ich zuletzt diese Website aktualisieren wollte, stellte ich zu meiner Begeisterung fest, dass es nicht geht, weil irgendwelche Plug-ins, Add-ons und vor allem: mein angepasstes Template in Rapid Weaver vollständig fehlen. Warum auch immer. Jedenfalls konnte ich nichts an der Seite ändern, ohne dass sich das Aussehen Richtung Standard-Template änderte.

Kein Problem, sagte der alte Internet-Hase, wozu gibt es schließlich Backup. TimeMachine ist schon eine feine Sache. Dummerweise hatte just einige Tage zuvor die TimeMachine-Platte gesponnen und musste neu formatiert werden.

So stand ich da, ich armer Tor, und sang mit Poe’s Raben „Nevermore“…

OK, den alten Zorba im Gedächtnis, beschloss ich, aus Not Tugend zu machen. So holte ich mir ein neues Template, passte es an - und hier sind wir wieder. Mit neuem Layout, modernerer Navigation, etwas mehr Farbe – hoffentlich findet es Verständnis, ja begeisterte Akzeptanz, bei meinen Besuchern ;)

Feedback etc. natürlich gern.
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Am 8. Dezember 2011
erfahre ich aus diesem Artikel, wie man eine Dalek-Invasion überlebt. Da das Datums-Bashing derzeit zum Volkssport geworden zu sein scheint: ja, der Artikel ist ein paar Monate alt. Nein, mir geht es am Arsch vorbei ;)
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4. September 2011 - Lässt mich nicht los, der alte Byron:

So we'll go no more a-roving
So late into the night,
Though the heart be still as loving,
And the moon be still as bright.
For the sword outwears its sheath,
And the soul outwears the breast,
And the heart must pause to breathe,
And love itself have rest.


In schwüler Hitze kommt der Herbst… das ganze Jahr ist es wert, für diese kurze Jahreszeit zu leben.
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Aktuell hin oder her… - 360Cities

Eine Aktualisierung pro Jahr „ist schon okay“. Auf jeden Fall bin ich jetzt mit meinen Panoramen nicht nur hier und unter Kreaftwerk zu finden, sondern auch unter 360Cities und demnach auch bei Google Earth.

360cities_shot

Gerade 360Cities erfüllt wunderbar das Valentinsche Motto „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Immerhin bin ich jetzt Trustet Member und muss nicht jedes Panorama zur Kontrolle vorlegen ;) Am 3. September 2011 waren es über 80 Panoramen, das Ende der Fahnenstange ist lange noch nicht erreicht. Schau mal rein.

August 2011: Gut gebrüllt…

…Löwe! Jetzt habe ich mein Sternzeichen auf dem Mac… und keine Probleme damit. Einige alte Programme laufen nicht mehr, meistens solche, die sowieso nie richtig im Einsatz waren. Horrormeldungen halte ich diesbezüglich für übertrieben und genieße die Gestensteuerung und die neue Sicherheit durch FileVault 2.

August 2012: Painter 12

Kaum habe ich mich an den 11 gewöhnt, schon kommt der 12. Im neuen Outfit. Endlich eine zeitgemäße Benutzeroberfläche… na ja, mit Manufaktum-Anflügen… aber eine besondere Ehre wurde mir zuteil - ein Platz in der Startbildschirm-Galerie. Nett!

me_in_Painter_12

Dafür ist das Icon anscheinend schon an Lion angepasst:

painter12icon

Mai 2010: Kurzzeitgedächtnis

Vor gerade einmal drei Monaten entstand dieses Bild. Da liefen alle Leute auf der Außenalster, als wäre es etwas ganz Selbstverständliches. Okay, nicht ganz selbstverständlich war, dass auf geradezu allen Gesichtern diese interessierte Begeisterung zu sehen war. Wir laufen übers Wasser. Heute fahren dort wieder Schiffe. Die Bilder liegen auf Festplatten der Anwesenden.

WItzige Sache, die mit unserem Gedächtnis.

Es war ein schöner Winter – gut, dass er nun Geschichte ist! (Und ja, es lebe der kalte Mai!)

Auf der Außenalster
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Mai 2010: (o, sole) Mio (500): „Geht’s Dir gut?“

…fragte eine Arbeitskollegin, als ich mal eben erzählte, auf meinem iMac Windows installiert zu haben.

Bootcamp. What a shame!

Ob es mir dabei gut ging? Nö. Immerhin ließ sich die alte XP-Version ohne Probleme aufspielen, den ganzen Kram erledingt der Mac-Installer. Warum das Ganze? Nur weil die Firma Mio, angeblich einer der größten GPS-Geräte-Hersteller der Welt, zu unfähig ist, Mac-Software für ihre Navis zu schreiben.

Natürlich habe ich mich an die Anleitung gehalten und 5 GB als Windows-Partition gewählt. Die waren nach dem ersten-zweiten Start von Windoof auch gleich voll. Und neu starten muss man Windoof ja immer mal wieder. Furchtbar, das Zeug. Hoffentlich brauche ich es nicht allzu häufig.

Bei der Gelegenheit eine kleine Vorsicht-Falle-Warnung an alle, die sich so ein Mio 500 bei einer großen Tankstellenkette für vorgeblich wenig Geld (und ein paar „Sammelnsiepunkte?“-Punkte) holen wollen: bei dem Angebot handelt es sich um eine um halb Europa beschnittene Version. Für den Rest will Mio 40 Euro extra. Da relativiert sich der angeblich günstige Preis sofort. Lieber woanders kaufen. Abgesehen davon: was soll ich von einer Navi halten, die mich in die Petersilienstraße abbiegen lässt, ungeachtet der Tatsache, dass diese Straße nur für Fußgänger offen und obendrein zu schmal sogar für Smart ist? (Und ja, ich bin im „Fahren“-Modus…) Also wer sich fragt, was der Haken ist, hier die Erklärung der Mogelpackung. Die Tanke-Kette schreibt natürlich kein einziges Wort darüber, sondern verweist auf die Website von Mio, die wiederum ganz Europa als Kartenmaterial bei diesem Gerät angibt. Auf der Verpackung steht es ganz klein und verschämt in einer Ecke, und wer achtet schon auf so etwas im Gedränge an der Tanke. Also: Vorsicht, ein Angebot!
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Mai 2010: Eine kleine Theorie des Gutmenschentums

oder: „Lache, wenn’s nicht zum Weinen reicht“ - der Artikel könnte genauso gut von mir sein. Ist es nicht. A(u)ch gut. Vielleicht etwas sperrig geschrieben – die Mühe lohnt aber.
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Mai 2010: Fehmarn, Deine Hunde…

Eine äußerst hundereiche Insel, diese Sonneninsel. Mit gesprächsbereiten, netten Begleitmenschen. Und offensichtlich gar international angehaucht.

American Hot Dog:

American Hot Dog


Der Chef sucht Aushilfen:

Der Pantron höchstselbst  ;)

Самоедская собака смеётся на Фемарне!

Samojeden-Hund lacht auf Fehmarn.

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Dezember2009/Januar 2010: das große Umräumen.

Einmal muss es vorbei sein: der G5 geht in (nicht wirklich gute, aber so what…) Hände, der iMac (rechts im Bild) kommt. Viel Arbeit mit sinnloser Datenschaufelei. Unter anderem jede Menge zu tun mit dieser Seite hier, da die Festplatte nun anders heißt, was so einiges durcheinander bringt. Doofes UNIX :-P 27 Zoll real estate haben aber durchaus was, und der Tempozuwachs ist zum Teil wahnsinnig. (nachtrag nach „nur“ 5 Monaten: alles läuft bestens.)



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19.12.2009: Amélie

Nach sechs Jahren Zusammensein ist unsere Hündin im Alter von geschätzten 12 Jahren von uns gegangen.

Wer jetzt schulterzuckend meint „es war nur ein Hund“, der hat es erstens nicht kapiert und zweitens einen gescheuert verdient.

Im Schnee war sie zu uns gekommen:

Amelie (l.) und Molly bei ihrer Ankunft in Lübeck

Im Schnee ging sie auch wieder.

Wer mit dem Thema etwas anzufangen weiß: bitte.

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28.11.2009: Ohgotohgott …

… ist der WLAN-Empfang in der Lübecker Altstadt schlecht!

Kann ich nur bestätigen. Irgendwas scheint hier die Funkwellen zu fressen. Mein Airport Extreme reicht vom Erdgeschoss bis in mein Arbeitszimmer im zweiten OG, je nach dem Rechner, kaum bis gar nicht.

Erfahrene Segler scheint dies nur wenig zu erschüttern:





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28.11.2009:

Was der junge Mann da meinte, vermag ich nicht zu sagen, als er ununterbrochen gestikulierte und herumschrie, die Passanten als „Nazis“ beschimpfte und mit Inhalten einer (seiner?) Brieftasche herumwarf. Zum Glück hatte ich beim Hundespaziergang mein 300 mm Tele dabei. Erst zu Hause auf dem Bildschirm stellte ich fest, dass der Mann blutbeschmiert war.

Das Gesicht mache ich lieber unkenntlich.





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13.08.2009: Glückwunsch zum Geburtstag …

...Berliner Mauer!

Du warst ein offensichtlich unerwartetes Kind - niemand hatte die Absicht, dich zu errichten, dennoch warst du auf einmal da. Ob es daran lag, dass es damals noch keine Pille gab?

Du hast eindrucksvoll bewiesen, was eine bestimmte Ideologie taugt.

Du warst das Symbol der Hoffnung und der Hoffnungslosigkeit zugleich.

Du warst sowohl grau, abstoßend und bewacht als auch bunt und Kunstgalerie.

Ein Glück, dass es dich nicht mehr gibt.

Ein Jammer, dass deine Spuren in der Hauptstadt kaum noch bis gar nicht auszumachen sind. Ein Streifen des Grauens sollte die Strecke markieren, an der du verlaufen.

Möge es nie wieder so eine Schande wie dich geben. Und wo noch deine armseligen Verwandten stehen: bitte weg auch damit.
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Painter 11


Kam neulich mit der Post. Längst kein Farbeimer mehr, aber auch keine richtige Box, sondern etwas in der Größe einer besseren Audio-CD-Verpackung. Auch das einst ausgezeichnete Handbuch wurde auf die Größe eines Heftchens geschrumpft. Dafür, so stolz auf der Verpackung zu lesen, wurde „the programs carbon print“ reduziert. In was für einer Welt leben wir denn?

Egal, einem geschenkten Gaul… außerdem ist das Programm nun wirklich großartig. Wie immer.
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Gang in da Knast (II)


Inzwischen, nicht ohne Interventionen über verschiedene Kanäle, steht - immerhin - der Gang offen. Vorerst. Die hübschen Gittertüren sind geblieben. Als Drohung? Als Störelemente? Als reinste Schikane? Das weiß alles nur der Künstler alleine. KMAAL, Herr H. - wir kriegen das alles schon hin. Legal!
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Eine finstere Seite der Restposten-Geschichte in Deutschland

Der Ramschhändler im Herzen Lübecks macht ungehindert weiter. Offensichtlich gibt es dabei nichts, was es nicht gibt.


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It’s einfach Apple-like, stupid! (II)

Meine Meinung zu Aperture muss ich leider auch revidieren. Das Programm bietet grandiose Bearbeitungsmöglichkeiten und ist im Handling einsame Spitze, doch vor einiger Wochen ließ mich die Apple-Software mit zerschossener Datenbank (betroffen war netterweise auch das Backup) und Bildern in einer idiotisch verschachtelten Struktur ziemlich dumm da stehen.

Zum Glück konnte ich noch die Datenbanken teilweise retten und als normale Bilder in Finder-Ordner exportieren. Seither bitte nur noch Finder-Ordnerstruktur. Ich lasse keine Software mehr da hineinpfuschen.
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Oh, Tannenbaum!

Ganz offensichtlich hat jemand kurz vor Ostern festgestellt, dass der Baum in seinem Wohnzimmer womöglich der falsche ist. Der Baum lag schon seit einigenTagen am Rande des Parkplatzes. In der Nacht zum Ostersonntag hat ihn jemand auch noch geschmückt.



Wie treu... wie grün...



In diesem Sinne: Ostern ist vorbei, der Winter hoffentlich auch - wir gehen auf den Frühling zu, den ich zwar nie so recht mochte, aber seit ich ein Auto mit Klimaanlage habe, geht auch das einigermaßen.
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It’s einfach Apple-like, stupid!

Nachdem ich mich endlich, endlich des unbeliebten Programms namens iPhoto entledigt habe, mit dem ich Teile meiner Bilder zu verwalten versuchte (und dabei immer wieder merkte, dass iPhoto eher eine Bildvergewaltigung denn -verwaltung ist), musste ich zu meiner unangenehmen Überraschung feststellen, dass Teile dieser mit RapidWeaver gebauten Website auf iPhoto-Bibliotheken basierten und somit futsch sind. Toll, noch ein Grund mehr, diese Spielzeugsoftware namens iPhoto nie wieder anzufassen.

Natürlich könnte ich noch das Backup der iPhoto-Library zurückspielen, aber bei knapp 48 GB wäre das keine Freude.

Die Teile der Website konnte ich (hoffentlich) bereits vollständig restaurieren; der Rest folgt in absehbarer Zeit. Dafür habe ich andere Bereiche zum Teil gut aufgestockt, aktualisiert und diese Seite hier hinzugefügt. Immerhin! Guter Vorsatz für das kommende Jahr 2009: iPhoto aus dem Lexikon streichen und Fotos nur noch einfach aus dem Finder heraus hinzufügen!

(Zur Ehrenrettung von Apple sei gesagt, dass die Profi-Software Aperture einfach unschlagbar ist.)

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Ein Preis für alle Werte


Ich stand ziemlich lange vor dem Artefakt, magisch angelockt von dem Wort „Exsesuar“. Ist das etwas Perverses? Gesund sieht es jedenfalls nicht aus. Langsam, nur sehr langsam weitete sich mein Blick, so dass ich kurz darauf das ganze Ausmaß des Desasters überschauen konnte. Es war schlimmer, als ich dachte…

Wie so oft in solchen Fällen hatte ich natürlich keine vernünftige Fotokamera dabei; dem Thema entsprechend bot sich das „Händy“ aber sehr wohl an.

Preis Werte Exsesuar Per Verses Schild.

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Boah, frey!

Am weitesten davon entfernt, für das mir persönlich unbekannte Unternehmen Werbung zu betreiben, konnte ich jedoch der typografischen Verlockung nicht widerstehen. Auch hier passt die „Handükamera“ gut dazu. C’mon baby, and set me fre-e-eey…

Bo Frey Getränke Service

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Gang im Knast

Das ist ein wichtiges Thema, möglicherweise werde ich damit noch zu luebecker-altstadt.de umziehen und hausieren gehen. Da ist einer so frei und vergittert einen der schönsten, ältesten, mit Sicherheit aber den niedrigsten der Lübecker Gänge. Sofern dem Verfasser bekannt, war der Durchgang vom Anbeginn an für Jedermann passierbar. Jetzt sollte es sich ändern…

Vergittert: Hellgrüner Gang. Ansicht von der Gangseite.

Fadenscheinige Begründung: Sicherheitsbedenken, Feuerschutz. Da fehlt aber ein Panzerglas. Auch in den Fenstern des Hauses. Sonst sehe ich die Sache eher unsicher.

Vergittert: Hellgrüner Gang. Detailansicht des

Angeblich ist der geniale Mann Architekt. Das glaube ich unbesehen und sofort.. Woher käme sonst diese durchdesignte Form des Gitters, geschickt gekoppelt mit feiner Haptik und edler Anmutung der Materialien? Doch nicht etwa vom Baumarkt? Fragen über Fragen…

Vergittert: Hellgrüner Gang. Ansicht von der Seite der Engelswisch.

Besonders von der Engelswisch aus sieht das vornehme Kunstwerk frisch, inspiriert und einladend aus. Mindestens zwei Aussagen des Künstlers werden deutlich:

1. „Hier hat keiner was zu suchen, schon gar nicht das Touri-Gesindel, aber auch die Plebejer von Nachbarn haben gefälligst andere Wege zu nehmen“;

2. „In Zeiten, da sich jeder Zweite für einen kultivierten Kunstkenner hält, setze ich ein klares Zeichen, indem ich mich als Kulturbanause und Barbarer erster Güte oute, komme da was wolle“.



Vergittert: Hellgrüner Gang. Noch einmal Engelswisch, diesmal frontal und mit klar lesbarer Hausnummer.

Derzeit steht das elegante Tor leider-leider offen, aufgrund der rechtlichen Lage, die nun doch zu klären ist. Was für ein mangelhaftes Verständnis für die Kunst seitens der Väter unserer noblen Stadt.

More to come - soon in this theatre…

© 2012 Alexander Jensko